Herzlich willkommen in der Evangelischen Kirchengemeinde Roigheim

Schön, dass Sie auf unserer Homepage gelandet sind! Auf diesen Seiten haben wir Ansprechpartner, aktuelle Gottesdienste und verschiedene Angebote für Sie zusammengestellt. Wenn Sie unsere Gemeinde auch im realen Leben besser kennen lernen wollen, freuen wir uns!

Unsere Gemeinde - mitten im Dorf, mitten im Leben

Die evangelische Kirche in Roigheim

Die evangelische Kirche in Roigheim

In Roigheim ist die Kirche mitten im Dorf, zwischen Tal und Hanglage gelegen, umgeben vom Roigheimer Friedhof. Aber die Kirche steht nicht nur geografisch mitten im Dorf, sie ist bei uns auch sonst mittendrin: Hier treffen wir uns, um uns auf den Sinn des Lebens zu besinnen und Gottes Güte zu feiern, hier begrüßen wir neue Gemeindeglieder in unserer Mitte, freuen uns mit den frisch Verheirateten und nehmen im Trauerfall Anteil am Leid der Hinterbliebenen.

Jede und jeder ist herzlich willkommen, jeder und jede wird gebraucht, mitten im Dorf, mitten im Leben.

Als Kirchengemeinde gestalten wir gemeinsam das Gemeindeleben vor Ort – und zugleich blicken wir auch über unsere Ortsgrenzen hinaus und arbeiten mit anderen Gemeinden zusammen. Seit 1. Dezember 2019 gehören wir zur Verbundkirchengemeinde Möckmühl-Roigheim-Züttlingen. Nähere Infos unter: www.mrz-evangelisch.de. Als Kirchengemeinde sind wir zudem Teil des Kirchenbezirks Weinsberg-Neuenstadt.

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 12.06.21 | „Posaunentag im Land“

    Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (ejw) lädt am 4. Juli die rund 680 Posaunenchöre in Württemberg ein, in ihren jeweiligen Gemeinden den „Posaunentag im Land“ unter dem Motto „Vertrauenssache Glauben“ zu feiern. Eine Serenade und ein Gottesdienst werden live aus Ulm übertragen.

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  • 10.06.21 | „Wir haben einen weiten Weg vor uns“

    Aus Anlass der Kundgebung gegen Antisemitismus am 11. Juni in Ulm erklärt Prälatin Gabriele Wulz im Interview, wie sie selbst antijüdische Haltungen im Alltag und in der kirchliche Arbeit erlebt und was Kirche und Gemeinden dagegen tun können.

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